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Der Graf Blog

Throwback Thursday: Wie Graf die Busse selber füllte

August 2017

Vom ersten Katalog bis zum Spitzenplatz

Anton Graf war mit seinem Unternehmen gut im Geschäft. Vereine, Verbände, Stadtverwaltungen und die verschiedensten Firmen buchten seine Busse. Für Ausflugsfahrten, Urlaubsreisen, Freizeiten und natürlich zur fahrplanmäßigen Personenbeförderung von A nach B. Ausgesprochen beliebt bei Vereinen und Verbänden waren die Tagesfahrten mit einem kleinen Programm und einem Stopp bei beliebten Ausflugsstätten. „Onkel Jupp“ war solch ein Klassiker, der zum Beispiel bei keiner Fahrt ins Ahrtal fehlen durfte. Zum Frühstück begrüßte Onkel Jupp seine Gäste bereits mit flotter Musik und guter Stimmung.
Oft mieteten die Vereine nicht nur den Bus bei Graf, sondern baten auch um Hilfe bei der Organisation ihres Ausfluges. Selbstverständlich kümmerten sich die Grafs um die Wünsche ihrer Kunden. Der erste vorsichtige Schritt zur eigenen Veranstaltung von Reisen war getan. Der zweite folgte, als Graf 1965 einen hochmodernen Neoplan-Reisebus in Dienst stellte, der auch im Auftrage anderer regionaler Busreiseveranstalter unterwegs war. Nicht lange allerdings, denn Arno Graf fand: „Was die anderen können, können wir auch“, und so wurde die Firma Graf selbst zum Reiseveranstalter. Los ging’s 1967 zum Tagesausflug mit Weinprobe an die Nahe, zum Wirtshaus in den Spessart oder auf die Reeperbahn nach Hamburg.